Spanische Erzieher

Spanische Fachkräfte in Thüringen

Der Freitag, 26.02.2015. Spanische Busfahrer beginnen am 09.02.2015 ihren Dienst in Sömmerda. Der Öffentliche Personennahverkehr in Sömmerda ÖPNV mit Verstärkung aus Europa. Nach dem Platzen der Immobilienblase beginnt im Jahr 2008 die spanische Wirtschaftskrise. Es handelt sich um die größte Wirtschaftskrise seit dem Beitritt Spaniens in die Europäische Union.Die Arbeitslosigkeit ist zwar immer hoch gewesen, jedoch erreicht sie im Jahr 2013 mit mehr als 27% einen historischen

Höchststand.  Auch wenn die Beschäftigtenzahlen im Frühjahr 2015 etwas positiver ausfallen, sagen die Prognosen des IWF eine dauerhafte Erwerbslosigkeit von über 20% voraus. Seit 1985, dem Eintritt Spaniens in die EU, ist diese Marke noch nie so hoch gewesen und damit die höchste innerhalb der Europäischen Union. Der Beschäftigungsbereich des Transportwesens ist in besonderer Weise von der Erwerbslosigkeit betroffen, da dieser stark von der Baubranche abhängig ist. Mehr als ein Drittel aller Fahrer...

 

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Spanische Fachkräfte in Basel

Bz Basel, 14.10.2014. Der Pflegenotstand ist mittlerweile auch in der Schweiz angekommen. Neben den klassischen Einwanderungsländern rekrutieren helvetische Spitäler zunehmend aus Spanien. Das Kantonspital Baselland KSBL, Standort Bruderholz, ist auf das südeuropäische Land aufmerksam geworden, weil sich dort vergleichbare Abschlüsse in den Pflegeberufen finden lassen. Der spanische Abschluss "grado en enfermería" ist dem Abschluss Bachelor of Science in Pflege gleichgestellt. In Spanien herrscht eine  

entgegengesetzte Situation am Arbeitsmarkt und eine hohe Bereitschaft, in die Schweiz auszuwandern. Das Kantonsspital kann somit direkt auf diplomiertes bzw. graduiertes Pflegepersonal zurückgreifen, das in der Schweiz zunehmend schwerer zu finden ist. In den Spitälern kann man noch auf ausreichend Personal mit der Profession Fachangestellte Gesundheit (FaGe) zurückgreifen, jedoch immer weniger auf den so genannten Bachelor of Science in Pflege, denn viele Pflegekräfte scheuen das zusätzliche Studium mit einer...

 

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Busunternehmen stellt spanische Fachkräfte ein 

Aachen, 01.06.2014. Das Aachener Busunternehmen ASEAG stellt spanische Busfahrer ein.Spanien ist seit den 60er Jahren als Urlaubsort bekannt und ist eines der beliebtesten Ferienziele der Deutschen und somit vielen Deutschen in guter Erinnerung. Verbindet man doch mit Spanien Urlaub, Sonne und Lebensfreude. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Spanien auch über hervorragend ausgebildete Fachkräfte verfügt, die eine Alternative zu den fehlenden Fachkräften hierzulande darstellen können. 

Das Aachener Busunternehmen Aseag ist auf das südeuropäische Land aufmerksam geworden, weil es in Deutschland zunehmend weniger Fachkräfte findet. Das Nahverkehrsunternehmen hat einen sehr hohen Altersdurchschnitt und sucht daher nach neuen Möglichkeiten der Fachkräftegewinnung. Hierzu hat man sich auf den Weg nach Madrid gemacht, wo man ein deutsch-spanisches Unternehmen mit der Rekrutierung von acht Busfahrern beauftragt hat. Diese Busfahrer absolvieren einen dreimonatigen Intensiv... 

 

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Spanische Fachkräfte in München

Süddeutsche Zeitung, 25.09.2013 München. Die Lage ist prekär. Es vergeht Kaum ein Tag, an dem nicht auf den akuten Personalnotstand in der Altenpflegebranche hingewiesen wird. Berits jezt fehlen bundesweit über 30.000 Pflegefachkräfte – und die Zahl wird angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland weiter steigen. Nun freut man sich bei KWA die ersten Mitarbeiter aus Spanien begrüßen zu dürfen.

Am 1.Juni haben die ersten fünf spanischen Mitarbeiter Ihre Stellen im KWA Georg-Brauchle-Haus in München (zwei Pflegekräfte), in den Ottobrunner Einrichtungen KWA Stift Rupertihof in Rottach-Egern angetreten. Mitte August sind weitere fünf Mitarbeiter hinzugekommen: drei sind im KWA Luise-Kiesselbach-Haus in München beschäftig, je einer im KWA Seidel-Haus und KWA Georg-Brauchle-Haus.

 

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25 Fachkräfte in die Reha-Klinik Beelitz vermittelt

BlickPunkt, 26.08.2013 Beelitz. Der Personalidienstleister "Tu trabajo en Alemania" (TTA) realisiert eines der größten Vermittlungsprojekte spanischer Fachkräfte nach Deutschland. 25 spanische Krankenschwestern und Krankenpfleger verlassen ihr Heimatland und arbeiten ab sofort in der Neurologischen Rehabilitationsklinik in Beelitz. Zuvor besuchten sie in Spanien einen dreimonatigen Intensivsprachkurs, den der Personaldienstleister TTA organisierte.

 

Nachdem die rekrutierten Fachkräfte über die geeigneten Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, werden sie in den Berufsalltag der Beelitzer Kliniken integriert. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag, eine Vergütung analog der deutschen Fachkräfte, umfangreiche Unterstützung bei der Wohnungssuche sowie ein berufsbegleitender Sprachkurs garantieren einen bestmöglichen Einstieg und eine hohe Zufriedenheit der Spanier in Deutschland. 


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Spanische Arbeistkräfte in Berlin

Rbb on line, 20.03.2013 Berlin ist unter Spaniern nicht nur als Party-Metropole beliebt. Immer mehr kommen, um hier zu arbeiten und zu leben. Und sie treffen auf Unternehmen, die an den meist gut ausgebildeten Arbeitskräften auch interessiert sind. Trotzdem ist für viele Spanier das Arbeiten im Ausland sehr schwierig. In Spanien sind zur Zeit 55,5 % der Jugendlichen arbeitslos. Kein Wunder also, dass viele versuchen, im Ausland einen Job zu finden oder eine Ausbildung aufzunehmen. Die Krise in ihrem Heimatland hat Susana García Martín von Spanien nach Deutschland katapultiert. 

Die 24-jährige aus Granada ist ausgebildete Krankenschwester. Als sie zu Hause keine Arbeit fand, lernte sie deutsch, packte die Koffer und ging mit Hilfe einer spanisch-deutschen Personalvermittlung von Andalusien nach Berlin und fand dort Arbeit im Pflegeheim. Die neue Arbeit ist für Susana eine Herausforderung. Gerade am Anfang war die Verständigung schwierig. Für die vollständige Anerkennung ihrer spanischen Ausbildung in Deutschland sind gute deutsche Sprachkenntnisse jedoch entscheidend. Bis sie die nachweisen kann, darf sie vorerst nur als Pflege-Helferin arbeiten.

 

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Zehn Busse mit spanischen Fahrern am Steuer

Thüringer Allgemeine, 19.03.2013 Gotha. Früher war es ein Traumberuf kleiner Jungen, heute werden sie langsam rar die Busfahrer. Wolfgang Steinbrück kann ein Lied davon singen. Ihm fehlen Leute. Genauer gesagt, Busfahrer. "Es ist schwer, geeignetes Personal zu finden", klagt der 59-Jährige Fuhrunternehmer aus Gotha. Das braucht er aber, auch wegen der zwei neuen Fernbuslinien die er seit 2012 anbietet. Aber er findet es nicht.

Mehrfache Versuche, Fahrer über das Arbeitsamt oder über Zeitungsannoncen zu bekommen, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Auch die Übernahme der Ausbildungskosten durch die Firma zog nicht. Von drei Männern, die im November 2012 eine Umschulung von der Arbeitsagentur bekamen, blieb am Ende nur einer übrig. Es habe wohl an Lust und Motivation gefehlt, sagt der Firmenchef, dessen Fuhrpark 45 Busse umfasst.

 

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